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Die Idee zum Projekt „Outcast“

Posted by on 5. Juni 2013

map_appDie Idee zum Projekt Codename „Outcast“ kam von einem Freund nach einem gemeinsamen Podcast in seiner Küche. Diesen Podcast habe ich über ein mobiles digitales Aufnahmegerät aufgezeichnet, welches viele Podcaster inzwischen verwenden und auch Reporter, wenn sie in der Fußgängerzone Leute interviewen.

Bei der Idee zum „Outcast“ geht es darum, einen Podcast draußen zu machen. Dazu wollten wir beide mit unseren Aufnahmegeräten draußen rumlaufen und über ein Headset aufnehmen worüber wir uns draußen unterhalten. Zusätzlich sollte unser Weg als GPS-Koordinaten aufgezeichnet werden. So sollte der mögliche Zuhörer in die Lage versetzt werden, den Weg während des Anhörens nachzulaufen.

Ich fand die Idee sofort super und dachte an Stadtrundgänge, um dies dann Touristen und interessierten Anwohnern zur Verfügung zu stellen. Wir haben dann ein wenig Brainstorming gemacht und es kam die Idee auf uns während des „Outcasts“ zu trennen. So würden verschiedene Wege und verschieden Tonspuren entstehen. Der Zuhörer hätte dann die Möglichkeit zu entscheiden, welchen Weg er gehen möchte.

Als Test überlegte ich mir folgendes Szenario: Mein Freund spielt einen Anwohner, der Jahrelang in dem Stadtteil wohnt und ich spiele jemanden der in diese Gegend ziehen muss und eine Wohnung sucht. Er geht dann links um den Wohnblock und beschreibt dabei warum er hier wohnt und wie er die Gegend findet. Ich gehe rechts um den Wohnblock und beschreibe wie die Gegend auf mich wirkt und warum ich hier herziehen muss. Dann treffen wir uns und kommen zufällig ins Gespräch und tauschen unser Eindrücke aus.

Diese Idee wurde wegen der Komplexität aber wieder verworfen. Wir einigten uns darauf zuerst einmal gemeinsam einen „Outcast“ mit nur einem Weg durchzuführen, um die Zuhörer nicht gleich zu überfordern. Außerdem müssen wir die Plattform mit Kartendaten dafür erst einmal bereitstellen.

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